Selbstliebe: ultimatives Tool für leichtes Gepäck

„Selbstliebe – nicht auf Kosten anderer, sondern als Instrument, um dir und anderen helfen zu können.“

Maximilian

Was gibt es geileres, als authentische Selbstliebe im Gepäck zu haben? Selbstliebe, die ihre Quelle in unserem Herzen hat und die Basis kreiert, um auf kraftvolle Weise wir selbst zu sein.

Lasst uns weg vom engstirnigen Denken, von den Begrenzungen und vom gefristeten Dasein, hin zu einer Lebenseinstelung, die einen Mehrwert schafft. Einen Mehrwert für dich und andere.

Dann ist dir auch der Flow auf den Fersen. Und Selbstliebe kann sich auf einfachem und sanftem Weg in dir entfalten.

 

Sei der DJ deiner Selbstliebe


„Selbstliebe hat für mich nichts mit bedingtem und ego-basiertem Handeln zu tun. Selbstliebe ist für mich, das authentische und einfache leuchten unserer Augen. Die Worte, die in unserem Herzen geformt werden und aus dem Mund sprudeln und das ganz einfache Vorleben dessen, was wir sind. 

Dies beinhaltet unsere abenteuerliche Gefühlswelt in Liebe anzunehmen, auch wenn wir mal ’scheiße‘ drauf sind – vielleicht auch genau dann.

Achtsamkeit ist eines der coolsten Gadgets, die ich immer mehr in mein Leben integriere. Denn wenn wir achtsam on the road sind, dann können wir leichter erkennen, was eigentlich alles in unserem Inneren vor sich geht und welche coolen Ideen nur darauf warten umgesetzt zu werden. 

Ideen und Visonen, die unser Herz in Leichtigkeit leuchten lassen. Das ist für mich ein Wunder des Lebens. Und das ist einfach mega geil. 🙂 

Durch Achtsamkeit fällt es mir viel leichter Menschen und Kulturen auf einer tieferen Ebene zu ‚achten‘. Unsere Reise kann zu einem spirituellen Abenteuer werden.

Ein Abenteuer, das aus unserem Herzen strahlt und uns zum Tun motiviert. 

Denn das Vorleben, das Tun, das Umsetzen unseres neuen, leuchtenden Mindsets ist ein entscheidender Schritt, um immer mehr Selbstliebe in unser Leben zu holen. Dann kann das Leben gar nicht anders, als dich in Liebe mit einem High five zu begrüßen. 

Wir können immer mehr aus einem Raum in unserem Herzen leben, in dem es nicht mehr nötig ist uns aufzuopfern um Liebe und Anerkennung von Außen zu beziehen. Dann brauchen wir nicht mehr die Kleider anderer anziehen. Denn wir selbst sind das Wunder des Lebens. Und das ist ein großartiges Geschenk.

High five auf das Leben,
Maximilian

 

1.) Achtsamkeit: Der erste Schritt, um Selbstliebe zu ‚lernen‘

Vielleicht denkst du jetzt: Ich liebe mich doch schon. Was kann ich da noch verändern, ergänzen oder hinzufügen?

Mir geht es in diesem Beitrag weniger darum, dir Input hinzuklatschen. Mit den Worten dieses Artikels möchte ich dich auf einer tieferen Ebene ansprechen.

Von Herz zu Herz.

Damit du von alleine spürst, welche Tools du anwenden kannst, um deine authentische Selbstliebe aus den verstaubten Katakomben deines Inneren ans Tageslicht zu bringen. Denn Selbstliebe ist eine Kunst, die wir mit Sanftheit bis an unser Lebensende praktizieren dürfen. Schritt für Schritt.

Doch was bedeutet achtsam zu sein?

Dich zu spüren. Dich (wieder) wahr zu nehmen.

Einfach bei dir zu sein.

Wie viele Momente auf deiner Reise gibt es, um einfach mal inne zu halten? Momente, um dich zu spüren, dich wahr zu nehmen?

Mein Tipp an dich:

Nimm dir pro Tag 3 Minuten Zeit um achtsam zu sein.

Ganz egal ob du dieses ‚intensive Warnehmen‘ in deine Meditation integrierst, du dir Freiraum zwischen dem Arbeiten einräumst oder in die Natur flitzt, um an einem geerdeten Ort zu sein.

Wähle den Ort und den Zeitpunkt, der dir zusagt. 🙂

Wenn wir wieder achtsam sind, dann haben wir auch mehr Zeit. Klingt widersprüchlich? Ist es aber nicht.

„Durch das Fühlen und Wahrnehmen, erkennen wir mit der Zeit einfacher, was uns erfüllt und was weniger. Gedankliche Sackgassen, können authentischen Herzensprojekten weichen. Projekten, die dich nähren und deine inneren Batterien mit frischer Energie versorgen.“

Erkenntnis ist bekanntlich der erste Schritt, um unser Leben in neue Bahnen zu lenken. Auf Wege, die ihre Quelle in unserem Herzen haben.

Durch Achtsamkeit können wir Menschen und Kulturen auf einer tieferen Ebene achten und wertschätzen. Unsere Reise kann sich als spirituelles Abenteuer entfalten.

2.) Meditieren: Der zweite Schritt, um entspannt in dir zu ruhen

Gerade als digitaler Nomade ist es doch schön, wenn wir das Land und den Ort in dem wir uns aufhalten intensiv wahrnehmen können. Um die Natur klarer zu sehen, das Essen geschmacksvoller zu erfahren oder die lokalen Menschen auf tieferer Ebene zu verstehen ist es hilfreich geerdet zu sein.

Dann fällt es uns auch leichter, uns selbst anzunehmen, auch oder gerade wenn wir mal ein „Arsch“ sind oder wenn wir vermeintlich im eingrenzenden Korsett unseres Verstandes feststecken.

Akzeptanz ist die Grundlage, um nicht mehr dienliche Konstruckte unseres Egos weiterfließen zu lassen. 

Die Akzeptanz unseres Selbstes beinhaltet, uns voll und ganz anzunehmen.

Gefühle weder heftig auszuagieren, noch hinunter zu  schlucken. Es bedeutet uns einfach so anzunehmen, wie wir im Augenblick sind. Ohne einen Sack voll Bewertungen daran zu koppeln. Ohne alles in unseren Rucksack zu stopfen.

Warum mit schwerer Last reisen, wenn sich auch Handgepäck anbietet?

Klar, unser Ego macht es uns nicht leicht mit der Akzeptanz unserer Gefühlswelt. Welches Ego wagt es auch schon, sich der Ungewissheit zu stellen und den Sprung ins Vertrauen zu wagen?

Doch genau hier liegt die Lösung:

„Wenn ich einen ’scheiß‘ Tag habe, dann erlaube ich mir diesen haben zu dürfen. Wenn Gefühle in mir hoch kommen, die ich eigentlich gar nicht fühlen möchte, dann erlaube ich mir auch diese wahrnehmen zu dürfen. Und wenn ich sauer auf mich bin, dann darf ich auch das erleben.“

Mit dieser Haltung können sich Wochen der schmerzhaften Gefühlsunterdrückung in Minuten der sanften Akzeptanz verwandeln.

Wir schenken all unseren Gefühlen Aufmerksamkeit. Wir holen sie zurück nach Hause.

Das Meditieren (lernen) wird zur Aufmerksamkeitspraxis.

Zu einer Praxis, in der wir all unsere Gefühle mit einem klaren und sanften high five annehmen lernen. Begrüße die Wünsche deines Herzens mit einem high five und folge dem Ruf deiner Seele.

 

3.) Intuition: Der dritte Schritt, um Selbstliebe aktiv zu leben

Einfach machen!

Irgendwann kommt der Punkt, an dem all die Worte in die Tat umgesetzt werde wollen. Es ist schön und gut, all die Werkzeuge zu kennen. In unserem Gepäck zu haben. Doch letztendendes müssen wir einfach machen.

Intuition ist hierfür mein ultimatives Tool.

Intuitiv annehmen – Intuitiv vergeben – Intuitiv lieben.

Wenn wir intuitiv aus der Stille unseres Herzens entscheiden und Selbstliebe aktiv praktizieren, dann können wir erkennen, was uns gut tut & nährt….

… und was nicht.

  • Das Herz kann zum Meister unseres Handelns werden
  • Der Verstand zum Diener
  • Beide in Teamwork legen ein kraftvolles Potential unseres Herzens frei, um veraltete Glaubenssätze intuitiv über Bord zu schmeißen.

Dem Herzen, dem intuitiven Gefühl, ja der Seele zu folgen ist das Schönste was es für mich gibt. Das Natürlichste und zugleich meist vergessene Tool unseres Lebens.

Eine tägliche Meditation könnte zum Beispiel ein Statement für unser wahres Selbst sein. Ein Statement, dass wir es ‚ernst‘ meinen und wirklich ins Tun kommen, anstatt nur darüber zu sprechen.

Lasst uns die allumfassende Liebe wieder zu unserem Fundament machen. Zu unserem Kooperationspartner, zu unserer inspirierenden und freudvollen Quelle. Lasst uns unsere Wunden heilen und überholte Glaubenskonstruckte ablegen. Denn alles was auf der Liebe errichtet wird, wird bestehen.

Liebe führt zur Freude und Freude ist gelebte Liebe.

Begrüße deine Intuition mit einem ultimativen:

Yea, that’s it!

Wir müssen es uns nicht verbiegen, um den Weg unseres Herzens zu gehen. Schmeiße dieses alte und längst überholte Muster aus deinem Rucksack und berühre die Herzen der Menschen auf deinem ganz persönlichen Roadtrip.

Also, let’s go. 

Weg mit dem Mindfuck, rein in das Herz und rauf auf die Welle der Intuition. Denn es ist völlig okay frei und achtsam auf dieser Erde zu reisen. Denn wir reisen nicht, um anzukommen, sondern um das Wissen unserer Seele in all seinen Facetten zu verwirklichen und zu erleben.

 

meditation-road-maximilian

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